notizblog - Weblog der Social Web WORLD

Archive for May, 2007...

Ist der Twitter-Hype ein kurzweiliges Phänomen oder eine neue Massenanwendung für das Social Web?

Das Reiz- und Hypewort dieser Tage lautet “Twitter“. Was ist Twitter? Es ist ein neuer Social-Web-Dienst, bei dem Statusnachrichten über persönliche Gegebenheiten als Kurzmitteilungen (140 Zeichen) publiziert werden können. Diese Kurzform des “Status-Berichtens” wird daher auch allgemein als “Micro-Blogging” genannt. Gestartet im Juli letzten Jahres erfährt es derzeit in der deutschen und internationalen Web 2.0 Community gerade einen Hype - dabei ist es aber immer noch weit davon entfernt eine Massenanwendung zu sein. Denn verdeutlicht der Dienst einmal mehr, was das Social Web ausmacht: “Einfach mal persönliche Informationen über sich publizieren und mit anderen in den Dialog treten”. Wie alle Web 2.0-Dienste, mit denen man an dem Bild zu seiner eigenen Persönlichkeit “schrauben” kann, ist auch <a href=”http://twitter.com”>”Twitter”</a> derzeit ein beliebtes Werkzeug für die Selbstdarstellung, was verschiedentlich auch bereits die Kritiker hervorgerufen hat. Siehe Beitrag in der Blogbar. Für alle die sich die Anwendung und das Thema “Micro-Blogging” noch einmal erklären lassen wollen, ist folgender Artikel zu empfehlen: “Your Guide to Micro-Blogging and Twitter”

Comments (0) Posted by Bjoern Negelmann on Wednesday, May 16th, 2007

What is Web 2.0?

Filed under Misc

Schon etwas angestaubt, aber immer noch gut als Erklärung:

Comments (0) Posted by Bjoern Negelmann on Monday, May 14th, 2007

Software f?r die Community

Filed under Uncategorized

“Es gibt keine Community-Software” steht provokant auf der ersten Folie von Community-Veteran Patrick Gruban aus M?nchen, der fr?her Mitgr?nder von “cassiopeia” war und erl?utert, welche konzeptionellen Vor?berlegungen erst eine Basis f?r die Auswahl einer geeigneten Software bilden.
Sowohl das, was wie in der Community geschehen soll spielen eine Rolle als auch das (IT-, Akzeptanz- und Management-)Umfeld im Unternehmen. Hier muss alles passen.
Die Grobkonzeptionsphase beantwortret die Fragen, wie Gruppen- und Individiualkommunikation organisiert sind, wie Selbstdarstellung und eigene Inhalte platziert werden (und was?) udn wie Erg?nzungsfeatures aussehen k?nnen ( z.B. Tagging).
Darauf folgt die Entscheidung, ob man eine Software selbst entwickelt oder ob man Software und Anpassung zukauft.
Bei der Anbieterauswahl spielt auch eine Rolle ob man Open-Source-Systeme anpassen will oder auf kommerzielle Software setzt.
Eine ganze Reihe an Faktoren bestimmen die Qualit?t des eigenen Entwicklungsteams oder des Anbieters, hier sollte man mit ausf?hrlichen Checklisten arbeiten und alle Aspekte bedenken, die f?r Aufbau und sp?ter den betrieb relevant sind.
‘Klein starten’ und das mit einem detaillierten Feinkonzept und dann sp?ter kontinuierlich erweitern ist die sinnvolle Taktik. Erst wenn ein Feinkonzept vorliegt, kann der Anbieter sinnvoll einen Kostenvoranschlag machen.
Essentiell ist, dass eine gute Community sich immer (beispielsweise) anhand der User-Vorschl?ge weiterentwickelt.

Comments (0) Posted by on Thursday, May 10th, 2007

Fallstudie: Habbo Hotel

Filed under Uncategorized

Torsten J?ngling von ‘Habbo Hotel’ stellt diese Jugendlichen-Community vor.
Das ganze entstand als Hobbyprojekt von Studenten aus Helsinki. Inzwischen gibt es weltweit 19 Niederlassungen. 74 Millionen registrierte Avatare. 7,5 Millionen aktive Mitglieder pro Monat.
Habbo.de:
2,5 registrierte, M?rz: 160000 aktiv. 20 Mill. PI, Gleichzeitig Online 4000. 17 Minuten Verweildauer. 51/49 m/w, Zielgruppe 12-20 Jahre, Schnitt 15.
USP: Retro-Pixel-Style. Kreative und sichere Umgebung. Kein Download, nur Shockwave. Eintritt frei. Gewaltfrei.
Kosten:
Microgames, M?belkauf.
UGC:
seit 2000. Raumdesign. Habbo Home = ‘Myspace f?r Habbo’. Offen: will man ‘real life pictures’?
Erfolgsfaktor: Virales wachstum, Look & Feel, Microselling, kein Abo (au?er habbo Club), 170 Payment Partner, kein Download, Community Management, schneller und verl?sslicher Kundendienst.
Communitybetreuung:
- eigener Content
- Rating
- Wortfilter (erzeugt Alert)
- schneller Kundendienst auf Signal
- Zusammenarbeit mit “Power Child” und bke
- Stars als G?ste

Comments (0) Posted by on Thursday, May 10th, 2007

Second Life: Eine Welt f?r innovative Marken

Filed under Uncategorized

Die Welt ist von Werbung ?berflutet, neue ‘Werbefl?chen’ gibt es beispielsweise in Computerspielen. In Second Life kann man eine welt um die Marke herum bauen, die die Menschen in die Marke involviert und ihnen erm?glicht, die Marke zu genie?en. Das sagt Markus Breuer von “elephant seven” in seinem Vorrag zu Marken in “Second Life”.
W?hrend andere 3D-Welten auf bestimmte ‘Themes’ beschr?nkt, das ist bei SL nicht so: Phantasie ist umsetzbar. Die ganze Welt ist ‘user generated’.
Avatare durchlaufen Designphasen ?ber ‘Ken & Barbie’ - ’super originell’ zu ‘individuell’.
Der individualisierte Avatar ist das H?chstma? an Individualisierung, die aktuell im Netz m?glich ist.
Was viele nicht verstehen (incl. der Presse): Hinter jedem dieser Avatare steht ein Mensch und nicht nur ein St?ck Software. Die Welt und was sie schaffen geh?rt den Usern und sie k?nnen Inhalte (Designs) auch verkaufen.
Wirklich aktiv in SL ist etwa 1 Million von den 6 Millionen Mitgliedern. 400-600 davon verdienen ihr reales Einkommen dort. ?ber die H?lfte der Nutzer kommen aus Europa und angeblich sind Deutsche und Amerikaner gleich stark vertreten.
“Das sind nicht wirklich viele Leute, aber nicht f?r jedes Projekt braucht viele Leute”, erkl?rt Breuer.
Die Modelle
- der PR-Hebel (’XY ist der erste ABC in Second Life’ - das verflacht bald.)
- Marke ?ber SL-Projekt im RL aufladen (ein paar ‘reale’ Menschen und einen Avatar ‘pr?mieren’)
- Focusgruppentests f?r Marktforschung (einige hundert bis einige tausend)
- Marken in SL pr?sentieren und aus dem RL Leute dorthin ziehen
Cases:
- American Apparel: T-Shirt Shop
- adidas: ‘Sprungschuh’
Beides funktioniert nicht. Kaum jemand tr?gt die Schuhe oder empfiehlt den Shop.
- EnBW-Kampagne: ‘neue Trikots braucht das Land’, nach SL transponiert:
Trikots ‘verteilen’ gegen Geld, hat zwar genervt, 4 Wochen 20.000 User (ca 50% der deutschen User).
- Mercedes: Autopr?sentation
- Nissan: ‘Fun with boring car’. Rennstrecke mit einem Familienauto.
- Pontiac: ‘MotoratiCulture’ l?dt Designer und shopbesitzer zur Gestaltung einer ‘Motor-Kultur-Welt’ um die Pontiac-Pr?sentation herum.
- TV: ‘The L-Word’ baut TV-Sets nach, bietet ‘angelehnte Avatare’, t?gliches Eventprogramm, Designerl?den.

“Es geht alles um Kommunikation auf einem neuen Kanal mit neuen Leuten und um Kommunikation durch Selbstdarstellung. - SL selbst ist keine Community sondern erm?glicht lediglich das Gestalten und Anbieten von Communities.”

Comments (0) Posted by on Thursday, May 10th, 2007

Community IGNITE - Startups pr?sentieren sich!

Filed under Uncategorized

Die Teilnehmer von Ignite:

http://1-2-3family.com
aktuell nur Infoseite live, Familie 2.0, Vollservice f?r Familienorga, Pr?si: Irmgard Leveling
http://www.mannschaftskabine.net
Oliver Moser, Sportlerportal, Mikrogemeinschaften mit enormem Kommunikationsbed?rfnis, Funktionen f?r den spielbetrieb, Mannschafts- und Vereinsverwaltung, Turniere und Training abstimmen, Statistiktool, individuelles ‘Haus f?r Sportler’, Ruby on Rails. Team aus Stuttgart, Hochschule der Medien (HdM). Status: Idee, Team, Name, Design, Konzept, Technische Infrastruktur. Online:Sommer 2007. Gesucht: Investoren und Kooperationspartner.
http://www.sones.de
Alexaner Oelling, Social Tagging, ‘du denkst niemals allein’, Fragen -> “wenn ich jetzt jemand w?sste, der das wei?” oder “wie werde ich besser?” - Social Competencing: Googeln nach Gedanken. orga: Via Tagging-Technologie mit Unsch?rfe ‘und anderen Sachen’. Geld: Wissensvermittlung, f?r B2B gegen Premium. Technologie: ‘STRA’: C#, C++ Ajax, Ruby, ASP. Diese ist auch in anderen Umfeldern Einsetzbar. Suchen -> Finden -> Verbinden (Chat, Telefon, Skype).
http://www.cre8unity.com
Christian Fenner, “create your own community”, zentrales Portal von dem einzelne Communities abzweigen, “selective unity”: aus dem mannigfaltigen Angebot picke ich daraus, was mich interessiert”, Beta: Anfang Juni
http://7just7.com
eine Metacommunity mit mehreren Zug?ngen, Konsumentennetzwerk, Regional-Lokale ebene, sport, Fashion, Musik, Reise, Partner behalten Domain und Werbepartner k?nnen die Metacommunity im eigenen Look and Feel nutzen. Transportieren die Marke in die Metacommunity und Metacommunity-Werbeeinnahmen werden verteilt, Partner lassen Metacommunity wachsen. Zielgruppe: 14-29 positionieren sich ?ber Profile. Analyse z.B. ‘Trendsportler bevorzugen BMW’. White Label-Versionen f?r Konzerne zur internen Kommunikation und Vernetzung.

Comments (0) Posted by on Wednesday, May 9th, 2007

T-Com Community Services: Communities und Werbetargeting

Filed under Uncategorized

Volker Kr?n von der T-Com Innovationsgesellschaft berichtet ?ber seine Erfahrungen beim Aufbau von Community Services bei der T-Com. Die t-community, fussball.de und wir.de sind Netzwerke der T-Com.
Menschen m?chten sich mitteilen, Kommunizieren, Verb?ndete gewinnen, Dinge empfehlen oder erkl?ren: deswegen Bloggen und Twittern sie, deswegen sind sie in Social Networks.
Unterschiedliche Menschen, Anl?sse, Situationen, Endger?te (mobil).

t-community:
seit M?rz 2006
Schnell rausgehen und Userfeedback einsammeln - das war untypisch f?r die T-Com.
zentrale Inhalte: Userbilder, Tagging, User Generated Content.

Dienste:
Top-Matches, Top-Mitglieder, Tob Blogs, Mail, Chat, Mediathek, Kontaktverwaltung.
Homepage (?ffentlich): Startseite, Blog, Fotos, Videos, Profil. Einrichtung ?ber 3 Schritte im Wizard.
Interessenprofil (Interessen sind ‘?bernehmbar’) und ?bereinstimmende Interessen werde angezeigt.
Modularer Homepageaufbau.
Seit Q1 und Q2 2007 gibt es auch fussball.de und wir.de.
Dies sind “Satelliten”: andere Eing?nge, die auf das selbe Framework aufsetzen.
fussball.de
- Themeneingeschr?nkte Version der t-community.de
- Ergebnisdienst der Bundesliga
- Erweiterungen um fu?ballspezifische Dienste wie Ergebnistabellen
wir.de
- Plattform zur Gr?ndung von eigenen Communities
zus?tzlich:
- Zusatzfeature: Gruppenblog
Geplant:
- weitere Satelliten (Tiercommunity bei t-online)
- externe Einbindung von Modulen
Warum Community Services?
- steigert die Reichweite
- profilbasiertes Targeting von Werbung

Comments (0) Posted by on Wednesday, May 9th, 2007

Thomas Vehmeier: Von Lock-in und Netzwerkeffekten zum Lebenszyklus

Filed under Uncategorized

Thomas Vehmeier ( vehmeier.com) spricht dar?ber, welche Netzwerkeffekte in Communities wirken und von es Lebenszyklen von Communities gibt. Und dar?ber, welche strategische Optionen sich ergeben.
Was sagen Nutzerzahlen?
Verkaufs-Preise oder B?rsennotierungen von Unternehmen ergeben sich aus ‘Gewinn/Nutzer mal Nutzerzahl’.
Beispiel: Addiert man die Nutzerzahlen von Singleb?rsen ergeben sich ?ber 27 Millionen Nutzer. Bei Umfragen, wer solche Angebote nutzt erf?hrt man: es sind nur 6 Millionen. Sind diese Leute ‘locked in’? Wohl kaum.
Lock-in-Effekte
Lock-In-Effekte vermutete man bei:
- Netscape Browser
- Altavsita Suchmaschine
- diverse Internet Marktpl?tze (eBay, Google (Anzeigenmarkt))
Vermutung I:
Subscriber-Paradoxon
Selbt bei abnehmender tats?chlicher Nutzung kann man stiegede Nutzerzahlen beobachten
Vermutung II:
Die ‘Wechselkosten’ werden ?bersch?tzt. Die Gew?hnung an eine neue Plattform ist nicht so kompliziert.
Vermutung III:
Die Opportinut?tskosten sind niedriger als geglaubt. Man entscheidet nicht nur nach absoluter Mitgliederzahl sondern auch nach relativer Gr??e im Vergleich zu anderen angeboten.
Vermutung IV:
Man muss Nutzerzahlen (relativ zu den Konkurrenten) gewichten.
Netzwerkeffekte:
- Kann ich mit meinen ‘Peers’ kommunizieren?
- Je mehr Nutzer(gruppen) desto besser (Metcalf, Reed)
- Wie n?tzlich sind die Beitr?ge der anderen?
Phasen des Community Managements
“Phase N”: Beste Inhalte
“Phase N^2″: die meisten Mitglieder
“Phase 2^N”: ‘best facilitation’ (optimale Nutzbarkeit)
Strategien:
- in Abstimmung mit Usern die Konnektivit?t zu erh?hen (Widgets, Discussion Groups, Buddy Lists etc.)
- Wechselkosten erh?hen (Lock in: Adressen einpflegen, manche User fehlen, Orientierung), Propriet?re Tools (Widgets), Uploads (ohne Download), Vertragsgesaltung — Aber: alles was User einschr?nkt, ist nicht gut.
- Identit?t schaffen
- Profil
- Empfehlungen
- Vielfalt zulassen

Comments (0) Posted by on Wednesday, May 9th, 2007

Virale Konzepte zum Communityaufbau

Filed under Uncategorized

Wie kann man virale Konzepte einsetzen, um Communities aufzubauen und zum Wachsen zu bringen? Das ist das Thema von Markus Roder von der Dialog Solutions GmbH.
Wie erreiche ich die ‘kritische Masse’, die vorhanden sein muss, damit eine ‘Epidemie’ im Gang kommt? So lage diese Masse nicht erreicht ist, wird das Projekt nicht ‘abheben’.
Die 90/9/1-Regel: 90% lesen nur, 9% kommentieren, 1% erzeugen Inhalte.
Sie gilt f?r jede “nat?rlich gewachsene” Community.
D.h. 10% der Community m?ssen die ‘kritische Masse’ bilden, um den Rest der Gemeinschaft zu ‘unterhalten’.
I. Nat?rliche Communities
Man vergleiche: Fressnapf.de, Treehugger.de und Rotten Tomatoes (Filmkritiken): Solche Communities entstehen ‘von selbst’, da sie breite Interessen widerspiegeln.
II. Nat?rliche Marken-Communities
Fan-Communities f?r Nintendo, Apple oder Nike: High-Interest, High-Prestige. Die Marken selbst sind hierbei viral aktiv.
Sie machen nicht nur “viral advertising” sondern sind auch bei den anderen 3P des Marketing aktiv: Preis, Position, Product.
Wie ist es aber mit Mineralwasser, Zahnpasta oder Damenbinden?
Versucht man Communities ‘mit Druck’ aufzubauen, so braucht man eine 10fache kritische Masse, da die User hier nicht von selbst aktiv sind.
Eingesetzt zur Generierung von ‘Inhaltsviren’ werden
- Gehirnerkenntnisse und
- Kenntnisse ?ber ‘Memetik’ (wie sind viral aktive Meme beschaffen?)
Case: M?nnliche Intimrasur (Hallo, Google ;) )
Gilt in den USA f?r M?nner als ’schwul’ oder ‘nur f?r M?dchen’.
Philipps Norelco hatte ein Rasurger?t entwickelt, das f?r die m?nnliche Intimrasur geeignet war. ‘Macho-Street-Credit’ sollte erzeugt werden
So sah die Kampagne aus:
- Klare Aussage: “Wenn du rasiert bist, sieht dein Schw**z gr??er aus.”
- Primings: rasiert grenze ich mich von den Uninfiormierten ab, ich wei? es besser
- Mem-Trigger: Selbstidentifikation
- ?bertr?ger: ‘Frat Boys’ (Alkohol und Fun) und US-Gewerkschaften (Blaumannstolz und Mafia)
- Brutgrund: Blogs und Foren und College-Fun-Sites
- Viraler Container: Mann Vortrag im Frottee-Bademantel und ‘ausgebeepten’ Slangw?rtern
- Kampanenerfolg: glattrasierte Spartaner in ‘300′. Millionen von Views, hoher Recall-Wert, Werbewert von ?ber 0,5 Mill. US-Dollar
Intimrasurfans werden nicht mehr als homosexuell verlacht, Intimrasur gilt als ‘m?nnlich und sauber’.
Fazit:
- Initialz?ndungen sind m?glich
- Planbarkeit viraler Effekte ist gegeben
- langfristiger Erfolg muss ?ber das Produkt selbst generiert werden

Comments (0) Posted by on Wednesday, May 9th, 2007

Systemhelden.com: Scheinbar markenlose Community mit Markenfokus

Filed under Uncategorized

Zielgruppe f?r SUN sind die Sysadmins und Developer, die ‘working class im datacenter’. Eine Gruppe die in sich recht heterogen ist. Und wenn alles l?uft sind sie unsichtbar.
Wie kann man sie ansprechen? Wie kann man sie dazu bringen, kostenlose 60-Tage-Testprogramme zu nutzen?
Zentrale Idee:
Helden des Systems - Systemhelden.com
* spartanisch, grafisch reduziert
* Entertainment mit Technik
* Blog-Aggregator von registrierten Systemhelden (Blogroll / Planet)
* Profile mit witzigen Fragen
* witzige Downloads: ‘Heldenmaterialien’ (’Super-helden-T-shirts, witzige Spr?che f?rs Pinbrett etc.)
* Videotrailer ‘Dawn of the DAUs’
* Marketing (u.a.): Meeting-Sponsor, spezielel veents, alternative Newsletter, “on topic” Kommentare in Blogs etc.
Fazit:
* 40.000 Visits in 3 Monaten
* 300 ‘Helden’
* hoher Verweildauer (6:30 min)
* Videos sind ‘Sticky’. siehst du eins, siehst du alle
* Try and buy hat echte Leads und Auftr?ge generiert - obwohl es nur einige Dutzend Trys waren.
Die wenigen Mitglieder sind exzellente Multiplikatoren - sie erzeugen auch mal 2500 Videoviews durch ihre Netzwerke.
Risiken:
* Entertainment ist nicht selbstzweck
* Engp?sse beim hauseigenen Content (keine Agentur)
* Messung der Leadgenerierung war schwer
* intern wird das system z.T. missverstanden
Nebenwirkungen
* Dialogm?glichkeit mit Multiplikatoren
* interne Infos von m?glichen Kunden
Zutaten:
* zentrale Idee
* laufend neue relevante Inhalte
* viel pers?nliches Engagement
* (den passiven Kunden)
?: Passen lustige Videos mit Outtakes zu allen Communities (Bank?)

Comments (0) Posted by on Wednesday, May 9th, 2007

Aktuelle Veranstaltungen


Letzte Kommentare

notizblog - Weblog der Social Web WORLD is proudly powered by WordPress MU running the trusted network of experts by Kongress Media.
Templating & styles credits: K2
Impressum. Contact. Entries Feed. Comments Feed

208 queries. 0.8820 seconds.