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Archive for May, 2009...

Ferrero, Ford, Schwan-Stabilo und einige mehr beim Community & Marketing 2.0 SUMMIT

Ich denke, es ist guter Start, wenn wir Ferrero, Ford FanClub, Toonity von Schwan-Stabilo, John Deere, Deine-Tierwelt und GuteFrage.net als bestätigte Fallstudienberichte zum Community & Marketing 2.0 SUMMIT ankündigen dürfen. Dennoch reicht uns das nicht aus, daher möchte ich hier noch auf den “Call-for-Participation” aufmerksam machen

Unter http://www.community-summit.de/hintergrund-themen/cfp-communitysummit.html können Sie uns einen Vorschlag machen. Derzeit suchen wird vorallem noch Best-Practices zum Thema “Community-Aufbau”, “Community-Steuerung” und “Community-Moderation”. Über andersartige Themenvorschläge freuen wir uns aber auch.

Unsere Auswahlkriterien liegen bei folgenden Punkten:

  • Ist es ein Erfahrungsbericht mit konkreten Lessons Learned?
  • Passt die Fallstudie in das Themenumfeld “Community-Management” & “Engagement Marketing”?
  • Ist die Fallstudie zukunftsweisend?

Weitere Infos erhalten Interessenten bei Steffi Kleebauer oder mir.

Comments (2) Posted by Bjoern Negelmann on Monday, May 25th, 2009

Adapt or Die - Die Aufforderung an Journalisten

Warum verdienen Journalisten ein niedriges Gehalt?

Robert G. Pickard, Professor der Medienwissenschaften an der Jonkoping Universität in Schweden, erklärt warum. Gestern veröffentlichte die reine Online Zeitung “The Christian Science Monitor” den kritischen Essay, in dem Pickard den Journalisten seine Meinung sagt:

Journalisten schaffen heutzutage keine wirklichen Werte mehr. Das Gehalt ist die Entlohnung für Wertschaffung, die nicht mehr gegeben ist. Informationen sind jedem zugängig, zudem kann jeder die Informationen weiter verbreiten, Videos, Bilder oder Texte im Web hochladen und veröffentlichen. Journalisten können so viel twittern, bloggen oder auf Micropayment setzen wie sie wollen, das wird ihr einbrechendes Geschäftsmodell nicht retten können.

Es müssen wieder Werte für den Leser geschaffen werden, andere Werte, z.B. Einzigartigkeit, Spezialisierung oder Exklusivität. Pickard ist der Meinung, dass dies nur zu schaffen ist, wenn das gesamte Unternehmen einen neuen Kurs einschlägt. Mit Unterstützung der Mitarbeiter, der Journalisten. Wer sich nicht wandelt, stirbt.

Mehr Diskussionen zum Thema Monetarisierungs- und Integrationskonzepte am 15.09.2009 am Social Media FORUM in Hamburg.

Comments (0) Posted by sk on Wednesday, May 20th, 2009

Werbung wird nicht abgelehnt, Werbung muss nur nützen

In einer aktuellen Umfrage des britischen interactive Advertising Buraeu IAB wurde die Marketing-Akzeptanz englischer Internet Nutzer analysiert.

Ein Drittel lehnt Aufforderungen von Unternehmen ab, sich deren Social Community Gruppen anzuschließen oder neue Programme zu testen.

Die Werbung an sich wird jedoch bei Weitem nicht abgelehnt. Nur 5 Prozent der Befragten sträubt sich gegen die Botschaften. Die Favoriten sind immer noch Bannerwerbung, kostenlose Musikdownloads und Werbegeschenke. Werbung muss immer mehr den Konsumenten einen Nutzen bieten. Fraglich nur, was zu meiner Marke oder Unternehmen passt und was kreativ genug ist, um Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Menschen “bespassen” entspricht nun mal nicht jedem Marken-Image. Best Practices zeigen jedoch wie Werbung gelingt und akzeptiert werden kann und die Marke auch heute noch attraktiv bleibt.

Antworten, Ideen und Konzepte zu dieser und anderer Marketing 2.0 Fragen bietet der Community und Marketing 2.0 SUMMIT.

Comments (0) Posted by sk on Monday, May 18th, 2009

woobby - Spass, Entertainment und Bildung in verdaulichen Häppchen

Am 16. und 17. September findet in neuer Form der Jahreskongress der Community Manager Community und Marketing 2.0 SUMMIT in Hamburg statt. Was sind die Aufgaben eines Community Managers? Wie misst man den Erfolg einer Community? Welche Marketing Konzepte sind erfolgreich und erhöhen die Aktivität der Mitglieder innnerhalb der Community? Diese und weitere Fragen stellen wir vorab deutschen Community Gründern und Managern.

5 Fragen an Herrn Dr. Thomas Goette von woobby.com :

1. Guten Tag Herr Goette. Sie sind CEO der Freundliche Netzwerke GmbH und Gründer der Ranking-Community woobby. Können Sie woobby in einem Satz beschreiben?

www.woobby.com ist ein einzigartiges Format zur Erstellung von Ranglisten aller Art und bietet seinen Nutzern Spaß und Entertainment, Orientierung bei Auswahlentscheidungen (Einkäufe, Freizeit) und  - nicht zu vergessen -  Bildung in gut verdaulichen Häppchen zu unerschöpflich vielen Themen.

2. Wie würden Sie die 5 Haupt-Aufgaben eines Community Managers beschreiben?

1. Kontakte aufbauen. 2. User aktivieren 3. Mitglieder loben / ermuntern / bestätigen (und moderieren in strittigen Fällen) 4. Bindung an die Plattform erzeugen durch Interesse, Vertrauen und Dialoge 5. Konsequentes Monitoring aller Services und Aktivitäten

3. Woher beziehen Sie neue Ideen und Konzepte, um die Aktivität Ihrer Community-Mitglieder zu steuern?

Ein detailliertes Kennzahlensystem der Community Aktivitäten gibt sehr gute Aufschlüsse, welche Massnahmen wie wirksam werden. Daran lässt sich sehr gut ablesen, welcher Input zu welchem Output führt und welche Services wann gut angenommen werden. Ansonsten lässt sich doch viel von den Vorreitern der Branche lernen. Auch wenn man sehr genau unterscheiden muss, ob der Service oder die Community im Vordergrund stehen.

4. Wann ist Ihrer Meinung nach eine Community erfolgreich? Ist es messbar?

Klar ist der Erfolg einer Community messbar anhand von Aktivitätskennzahlen auf der Plattform: Wieviele Freundschaften werden geschlossen, wieviele Kommentare oder Gästebucheinträge geschrieben etc.  und wie verändern sich diese Kennzahlen im Zeitablauf. Des weiteren gibt es klare Indikatoren für den Erfolg einer Community: die Weiterempfehlungsrate; wenn eine Community von alleine wächst - viral wird; wenn unter den virtuellen Mitgliedern neue reale Freundschaften entstehen (offline-Treffen finden statt - gesteuert und ungesteuert); wenn die Community selber verstärkt Thema der Community wird - in liebevoller als auch in kritischer Form.

5. Wie und wo sehen Sie die Zukunft Ihrer Plattform?

Die Plattform www.woobby.com eignet sich ideal für Umfragen aller Art, bei denen mehr als nur eine Antwort abgegeben werden soll und das Antwortspektrum bewusst von den Nutzern erweitert werden soll - insbesondere bei aktuellen Themen, die intensiv und kontrovers diskutiert werden (News, Trends, Fashion, Castings etc)

Des weiteren ist woobby hervorragend geeignet, für lokale Fragestellungen eine erste schnelle Orientierung zu geben - um sich dann von dort aus gezielt weiter zu informieren.

Last but not least können wir uns sehr gute Möglichkeiten für den Einsatz von woobby auf mobilen Endgeräten vorstellen, da Ranglisten das ideale Format für mobile Screens darstellen - und sich hieraus interessante Matching-Konzepte ergeben können.

Comments (2) Posted by sk on Tuesday, May 12th, 2009

Twitter “in”, genutzt wird aber StayFriends

Filed under Misc

In einer aktuellen Studie des Nürnberger Marktforschungsinstituts ForschungsWerk wurde das Thema Social Communities näher analysiert.

63% der Internetnutzer ab 18 Jahren sind bereits Mitglied in einem oder mehreren Netzwerken. Überraschenderweise in erster Linie bei StayFriends. Besondres beliebt ist das Portal bei den sogenannten Silver Surfern ( jeder ab 50 ). Jedoch nutzen 75% dieses Netzwerk seltener als einmal pro Woche. Facebook und StudiVZ Nutzer sind agiler und täglich in ihrem Netzwerk unterwegs.

37% der Internetnutzer “kennen” Twitter, jedoch nur 1% nutzt den Dienst derzeit. Leitende Angestellte, Studenten und Selbständige sind wohl die Early Adopters.

Wichtiges Ergebnis der Online Befragung für jeden Community Betreiber ist, neben den dargestellten Motiven für einen Beitritt in eine Community, wohl die Aussage, dass mehr als ein Drittel das Angebot stark oder sehr stark vermissen würde.

Comments (0) Posted by sk on Monday, May 4th, 2009

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